Streicholzschachtel als Werbemittel

Von Werner Stolzenburg

Die Streichholzschachtel, auch Zündholzschachtel, war früher ein ständiger Begleiter.
In dieser Schachtel waren und werden Streichhölzer verpackt, gelagert, transportiert und verkauft.
Streichholzschachteln waren früher sehr verbreitet, mit dem Aufkommen günstiger Feuerzeuge – insbesondere Einwegfeuerzeuge – hat die Häufigkeit jedoch abgenommen.
Mit der Weiterentwicklung der Technik haben sich viele Anwendungsgebiete für Streichhölzer erledigt, etwa durch automatische Zünder bei Gasöfen oder speziellen Gasanzündern.
Streichholzschachteln werden in vielen Formen angeboten, anfänglich waren sie aus dünnem Sperrholz, heute sind sie überwiegend aus Karton.
Aber es gibt auch Schachteln aus Metall oder Kunststoff.
Schachteln aus Karton haben zumeist die Maße 5 cm × 3,5 cm × 1,5 cm.
Weltweit werden nach wie vor viele Streichholzschachteln produziert, die oft als attraktive Werbeträger dienen, auch bei Dudenhöfer Gastwirten, wie die vier Schachteln aus den 60er/70er Jahren zeigen. /WS